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Kontakt:

Michaela Kobold (Sozialpädagogin B.A.)
Resenödstr. 23
84175 Gerzen

Telefon: 08744/966789
Email: sozpaed@schule-gerzen.de

Erreichbarkeit:

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 07:30 – 12:45 Uhr
Dienstag: 07:30 – 12:00 Uhr

Projekte


Gleiches Recht für alle!

Knapp 170 SchülerInnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Gerzen und Kirchberg hatten vergangenen Donnerstag das Vergnügen, eine Schulstunde mit „Patako“ und „Zagbum“ in der Schulturnhalle in Gerzen zu verbringen. Das „Duo Perplex“ wurde für die Aufführung des Gewaltpräventionstheaters „Wer nicht hören will…“ im Rahmen des Sozialpädagogischen Angebots, an die Schule geholt. Durch eine Mischung aus Jonglage, Clownerie und rockigen Musikeinlagen mit Schlagzeug und Gitarre wurden die Kinder an die körperlichen und psychischen Aspekte von Gewalt und Mobbing herangeführt und konnten sich durch Zurufe an der Entwicklung des Geschehens auf der Bühne beteiligen. Die Künstler bewiesen dabei ein ausgeprägtes Gespür für die Einbindung der, teilweise vulkanartigen, Gefühlsausbrüche der Schülerinnen und Schüler während des Geschehens. Gemeinsam wurde die Geschichte zu einem Ende geleitet, welches verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich für Gerechtigkeit und Respekt im Miteinander einzusetzen.

Das Projekt wurde mit jeweils 50% durch die kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut und den Schulverband Gerzen finanziert.
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Präventionsprojekt "Sucht & Suchtmittel"
Der 26. April 2018 bot den Jugendlichen der 8. Klasse in Zusammenarbeit mit der Suchtberatung des Landshuter Netzwerkes die Möglichkeit, sich mit dem Thema „Sucht & Suchtmittel“ zu beschäftigen.
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Ziel des Präventionsprojektes war es, dass sich die Schülerinnen und Schüler bewusst mit den vielen Gesichtern von Sucht im Hinblick auf die körperlichen und psychischen Aspekte auseinandersetzen. Die Förderung eines kritischen Blickes, vor allem auch auf gesellschaftlich „anerkannte“ und legale Suchtmittel wie Alkohol und Tabak, stand dabei im Fokus. Der „Suchtsack“, aus dem jeder einen Suchtmittelgegenstand herausnehmen durfte, diente dazu, dass die TeilnehmerInnen zunächst ihre eigenen Gedanken und Meinungen äußern und diskutieren konnten.

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Im Anschluss wurden diese durch fachlich fundierte Informationen der Sozialpädagogin korrigiert oder ergänzt. Auch die Gründe für Risikofaktoren, die eine Sucht begünstigen, sowie Möglichkeiten und Tipps zur Vorbeugung wurden gemeinsam erarbeitet. Kontaktdaten von Einrichtungen und Beratungsstellen, an die man sich im Falle einer Suchtproblematik wenden kann, wurden den SchülerInnen in einem Flyer mit auf den Weg gegeben.
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Das Projekt wurde mit 50% durch die Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Landshut gefördert.